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Spartan Race Duisburg 2017 - Erfahrungsbericht

geschrieben von Lucas B in | 09.07.2017 | Keine Kommentare

Das Spartan Race ist mit einer der Klassiker unter den OCR-Läufen, auch wenn er in Deutschland nicht so extrem verbreitet ist. 2017 waren wir dabei und haben das Spartan Race in Duisburg bestritten.

Für Tom und mich hieß es raus aus den Barfußschuhen, rein ins OCR-Schuhwerk und ab auf die Piste oder eher rein ins Wasser. Vorab kann ich sagen, dass uns der Tag sehr gefallen hat. Doch mehr Details zu unserer Meinung und unseren Erfahrungen im Artikel.

Unsere Erfahrungen - Duisburg 2017

Teilgenommen haben Tom und ich im 2er Team. Aus meiner Sicht immer noch die beste Konstellation einer Teamgröße. Warum? Eine größere Gruppe bremst in der Regel deutlich ab, was auf der Strecke auch häufig auffällt.

Gestartet sind wir um 11 Uhr, also relativ spät. Wer richtig schnell durch das Rennen möchte sollte möglichst früh dabei sein um möglichen Wartezeiten an Hindernissen aus dem Weg zu gehen, welche hier jedoch nicht lang waren.

Zur Auswahl gab es zwei Distanzen und die Kombination aus beiden. Das waren Sprint mit 5 Kilometer Plus und Super mit 13 Kilometer Plus. Generell gibt es auch noch eine längere Variante. Das wäre der Beast mit 20 Kilometer Plus. Dieser wurde in Duisburg jedoch nicht angeboten.

Interessant ist die Aufteilung der Hindernisse. Die kürzere Sprint-Distanz hat 20 bis 23 Hindernisse. Bei der Super-Distanz sind es 24 bis 29 Hindernisse. Der Unterschied ist hier sehr gering, da die Laufstrecke mit 8 Kilometer mehr angegeben ist. Das war jedoch kein Problem und hat zu keinen langen, langweiligen Laufstücken geführt, wie ich später näher ansprechen werde.

Anreise & Parken

Das Eventgelände des Spartan Race in Duisburg 2017 war die Regattabahn am Sportpark Wedau. Die Adresse kann ins Navi eingetippt und auch gut erreicht werden. Vor Ort ist die Ausschilderung jedoch sehr mau. Eher gar nicht vorhanden.

Bis kurz vor dem Eventgelände war kein einziges Schild. Nur an einer Stelle standen zwei Männer in Warnwesten, welche uns sagten wo wir Parken können.

Geparkt werden konnte hier kostenlos. Für solche Events nicht selbstverständlich und sehr selten. Scheinbar hatten wir jedoch nicht den offiziellen Parkplatz genommen. Dieser kostete 5 Euro, wie mir später gesagt wurde. Platz für die Autos war definitiv genug vorhanden. Vermutlich auch, weil das Spartan Race allgemein ein paar weniger Teilnehmer hat.

Eventgelände

Das Eventgelände vom Spartan Race in Duisburg hat uns angesprochen. Es war so konzipiert, dass auch Zuschauer viel sehen konnten. Hier profitiert der Veranstalter natürlich auch von der Art der Location, welche für Anlässe mit Zuschauern gemacht ist.
Ein Blick über das Eventgelände beim Spartan Race in Duisburg 2017 Ein Blick über das Eventgelände beim Spartan Race in Duisburg 2017 Die meisten Hindernisse befanden sich rund um den Kern der Veranstaltung. So konnten wir uns auch schon vor dem Lauf ansehen, was es zu bewältigen gilt.

Seh gefallen hat mir auch, dass man sich nach dem Lauf noch gut auf dem Gelände aufhalten konnte. Hier gab es Sitz- sowie Liegemöglichkeiten. Bei dem perfekten Wetter natürlich ein Traum.

Das Spartan Race

Schauen wir uns den Lauf selbst etwas im Detail an. Wie waren die Hindernisse? Wie war die Strecke? Wie war der Anspruch?
Strecke
Die Strecke des Spartan Race Duisburg wurde einmal rund um die Regattabahn gelegt. Dabei galt es für die Super-Teilnehmer auch vier Mal quer durch das Wasserbecken zu schwimmen. Eine sehr coole Idee und aus unsrer Sicht auch mal etwas anderes. Durch die vielen Schwimmstrecken kam auch eine gute Abwechslung in den Lauf.
Streckenverlauf vom Spartan Race in Duisburg 2017 (Regattabahn) Streckenverlauf vom Spartan Race in Duisburg 2017 (Regattabahn) Der Untergrund bestand hauptsächlich aus Asphalt und Büschen. Für die späteren Starter waren die Büsche nicht mehr so ein großes Problem, da sie schon gut platt getreten waren. Die Frühen starter hatten scheinbar gut dagegen zu kämpfen. Deren Beine waren alle offen und verkratzt.

Von der Steigung her war das Spartan Race in Duisburg sehr gering. Die meiste Strecke verlief flach. Nur an einer Stelle gab es eine etwas stärkere Steigung. An den Zugängen zum Wasser musste natürlich auch die Böschung überwunden werden.

Die Streckenführung war aus unserer Sicht gut gelöst. Man wusste immer, wo es lang geht. An Abzweigungen warn neben Absprengen und Bändern auch Schilder mit Pfeilen. Sehr deutlich gekennzeichnet.
Hindernisse
Was wäre ein Hindernislauf ohne Hindernisse? Richtig, sehr langweilig. Da könnte man gleich im Wald um die Ecke laufen gehen.
Holzwand beim Spartan Race in Duisburg Holzwand beim Spartan Race in Duisburg Die Auswahl der Hindernisse fand ich sehr nett und abwechslungsreich. Der Anspruch war jedoch nicht sehr hoch. Die Gewichte bei den Hindernissen mit Tragen hätten höher sein können. Auch hätten die Distanzen der Hindenisse zum Teil länger sein können. Das Hangeln an den Monkeybars war für meinen Geschmack auch sehr leicht. Das ist jedoch bei den meisten Events der Fall.

Wer das ganze in deutlich härter möchte sollte sich den Strong Viking anschauen. Eindrücke dazu findest du bei unserer Teilnahme 2016 in Frankfurt.
Speerwurf beim Spartan Race Speerwurf beim Spartan Race Beim Spartan Race steht das Motto Spartaner auch etwas im Vordergrund. Das wohl bekannteste Hindernis ist der Speerwurf, welchen auch kaum wer schafft. Hier muss ein wirklich schlecht gebauter Speer in einen Heuballen geworfen werden und dabei steckenbleiben. Eine wahre Herrausforderung, da der Speer einfach unberechenbar fliegt.
Burpee Area beim Speerwurf Burpee Area beim Speerwurf Für ein nicht geschafftes Hindernis müssen 30 Burpees gemacht werden. Ansonsten wird man von der Zeitnahme disqualifiziert. An diese Regel halten sich auch die Teilnehmer. Zudem wird es von den Streckenposten kontrolliert.
Die Regattabahn musste öfters durchquert werden. Die Regattabahn musste öfters durchquert werden. Trotz dem geringen Unterschied in der Hindernisanzahl zwischen Super und Sprint fand ich die Verteilung sehr gut gelöst. Ich denke die Schwimmabschnitte haben hier auch viel ausgemacht. Es gab maximal zwei Laufstrecken, welche ich relativ lang fand. Ansonsten waren die Abstände für uns sehr schön angelegt.

Bei kaum einem Hindernis gab es Wartezeiten. Insgesamt waren es vielleicht zwei Hindernisse, bei welchen wir etwas warten mussten. Eines war ein Netz, welcher überklettert werden musste. Hier konnten und durften nicht unendlich viele gleichzeitig auf das Hindernis. Wer früher startet wird hier sicher belohnt und kann ohne jegliche Wartezeit durch. Hier profitieren die Teilnehmer auch von der geringeren Teilnehmerzahl. Vergleichen wir die Wartezeiten mit anderen Läufen definitiv ein Pluspunkt für das Spartan Race.
Warm-Up
Das Warm-Up beim Spartan Race ist nicht wirklich ein Warm-Up. Es dient mehr zur Motivation. Hier wird die Truppe von einem echt coolen Typen eingeheizt.

Zunächst wurde eine Runde langsam im Kreis gelaufen, was auf Grund des Platzes etwas schwer war. Dann Gab es noch ein wenig Mosching auf Elektro. Hier merkt man, dass das Spartan Race nicht von Holländern stammt. Bei den meisten niederländischen Events wird man mit schönem Techno beschallt.
Versorgung beim Lauf
Die Versorgungstände beim Lauf hielten sich in Grenzen. Vom Spartan Race selbst wurde sogar die Mitnahme von einem Trinkrucksack* empfehlen, was ich jedoch für total übertrieben halte. Bei manchen Veranstaltungen des Spartan Race in südlichen Regionen mag das sinn machen. Hier jedoch nicht. Im Gegenteil halte ich das sogar für störend. Einige hatten dennoch einen an.

Insgesamt gab es drei oder vier Versorgungsstationen. Hier wurden jedoch ausschließlich Getränke ausgeschenkt. Meist Wasser und zum Teil Wasser mit isotonischem Zusatz.

Bananen gab es hier nicht, was andere Teilnehmer bemängelt haben. Mich jedoch stört das kaum, da ich während dem Lauf nichts zu essen brauche.
Sicherheit und Helfer
Kein Hindernis beim Spartan Race in Duisburg war unbewacht. Mit auch, da hier kontrolliert wird, ob die Hindernisse geschafft werden.

Im Punkt Sicherheit schneidet was Spartan Race somit auch gut ab. Für Notfälle gab es ausgebildete Sanitäter. Mit Quats konnten diese auch schnell zu den notwendigen Stellen gebracht werden. An jeder Wasserstelle war auch die DLRG präsent, falls es zu Problemen im Wasser kommt.
Finish
Beim Spartan Race wird das Rennen immer mit einem Sprung über Feuer beendet. So war es natürlich auch in Duisburg. Für ein spektakuläres Foto natürlich eine coole Sache.
T-Shirt und Medaille des Spartan Race in Duisburg 2017 T-Shirt und Medaille des Spartan Race in Duisburg 2017
Im Ziel wird man beglückwünscht und erhält sine Medaille. Diese ist ein wichtiger Bestandteil des Spartan Race, da hier gesammelt werden kann. Für jede der drei Distanzen gibt es ein Teilstück der großen Medaille. Im Vergleich zu vielen anderen OCR-Events gibt es beim Spartan Race nämlich eine Weltmeisterschaft, für welche man sich Qualifizieren kann und muss.

Neben der Medaille gibt es noch ein Finisher Shirt, was mit gut gefällt. Nette Farbe und funktionelles Material. Das Shirt aus 2014 war noch aus Baumwollle und sah aus meiner Sicht sehr uncool aus. Dieses Jahr hatte es deutlich mehr pepp und macht was her. Positiv finde ich auch, dass hier die Jahreszahl sowie Distanz PLatz auf dem Shirt finden. Somit macht es schon einen Unterschied, welche Distanz man bestritten hat.
Blick in den Zielbereich beim Spartan Race 2017 Duisburg Blick in den Zielbereich beim Spartan Race 2017 Duisburg Zudem gibt es im Ziel noch Getränke und Snacks. Bei den Getränken beschränkt sich die Auswahl jedoch auf Wasser sowie Wasser mit Zusatz. Für die Teilnehmer des Spartan Race gab es hier kein Bier. Für mich als Nicht-Trinker kein großes Problem. Andere hat das etwas gestört.

Als Snacks gab es hier Bananen und gesponserte Kohlenhydratriegel von Xenofit*.
Zeitnahme
Beim Spartan Race geht es im Gegensatz zu vielen anderen Läufen auch um die Zeit. Hier gibt es auch eine Siegerehrung der besten Läufer. Dabei wird zwischen Geschlecht sowie Distanz unterschieden. Insgesamt werden damit 12 Sieger gekürt.
Siegerehrung der Frauen über die Super-Distanz beim Spartan Race in Duisburg 2017 Siegerehrung der Frauen über die Super-Distanz beim Spartan Race in Duisburg 2017 Die Zeit wird über einen Chip am Schuh und einer Lichtschranke im Start sowie Ziel geregelt. Jeder Teilnehmer kann seine Zeit auch Online einsehen. Die Ergebnisse finden sich auf Triumin.com.
Chips an den Schuhen für die Zeitnahme Chips an den Schuhen für die Zeitnahme Die Zeitnahme kostet übrigens nicht zusätzlich, wie es zum Bespiel beim StrongmanRun der Fall ist.
Fotos
Für die Fotos hat Spartan Race sportograf engagiert. Damit gibt es natürlich relativ viele und auch schöne Fotos. Ein Nachteil ist jedoch der Preis, da die Fotos gekauft werden müssen.
sportograf war für die Fotos beim Spartan Race verantwortlich sportograf war für die Fotos beim Spartan Race verantwortlich In Hinblick auf die Teilnahmegebühren für den Lauf selbst finde ich das immer sehr schade. Hier können zum Beispiel Mud Masters und der Strong Viking deutlich besser trumpfen.

Organisation

Anmeldung
Empfohlen wird 1,5 Stunden vor Start einzutreffen um genug Zeit für die Anmeldung zu haben. Wir haben es mit etwas weniger als einer Stunde geschafft. Das muss jedoch nicht gut gehen. Vor uns sollen die Warteschlangen an der Anmeldung noch länger gewesen sein. Hier habe ich allerdings schon deutlich schlimmeres erlebt.
Anmeldung beim Spartan Race in Duisburg 2017 Anmeldung beim Spartan Race in Duisburg 2017 Ansich ging die Anmeldung auch sehr zügig von statten. Der Ausweis muss hier übrigens vorgelegt werden, was nicht mehr bei jedem Lauf der Fall ist.
Gepäck
Die Gepäckabgabe fanden wir beim Spartan Race recht gut gelöst. Die Gepäckstücke wurden hier im Gebäude der Regattabahn gelagert und waren nur für Personal zugänglich. So war deutlich mehr Sicherheit für das Gepäck gegeben. Dennoch empfehle ich immer ein Schloss an die Tasche zu machen.
Das Gepäck wurde sicher und gut gelagert Das Gepäck wurde sicher und gut gelagert Zudem wurde das Gepäck nicht dreckig und auch nicht beschädigt. Sehr gut gelöst! Die Wartezeiten waren hier zum Teil etwas länger, jedoch noch im Rahmen.
Sanitäranlagen - Duschen & Toiletten
Wie es sich für ein richtiges OCR gehört sind die Duschen beim Spartan Race kalt und bestehen nur aus einem Wasserschlauch. Wegen dem wirklich guten Wetter natürlich kaum ein Problem. Wobei wir beim Lauf auch kaum dreckig geworden sind. MIt natürlich durch die vielen Schwimmabschnitte. Hier gab es jedoch keine Trennung nach Frauen und Männern. Ein Punkt den Tom bemängelt hat. Das ist jedoch bei mehreren Läufen, wie auch dem Mud Masters der Fall.
Die Duschen sind kalte Wasserschläuche Die Duschen sind kalte Wasserschläuche Die Lösung der Toiletten war hier natürlich recht einfach und gut. Es konnten die Anlagen der Regattabahn genutzt werden. Hier gibt es also nicht zu beanstanden. Dort gab es Selbstverständlich auch die Trennung.
Essen und Trinken vor Ort
Auf dem Eventgelände waren auch Essensbuden aufgebaut. Insgesamt drei Stück, wenn ich mich richtig erinnere. Die Preise waren aus meiner Sicht überraschend günstig. Eine Bratwurst im Brötchen kostet dort 3 Euro. Ich denke ein normaler Preis. Bei anderen Events sind hier Wucherpreise zu finden.
Essen und Trinken auf dem Eventgelände beim Spartan Race 2017 Essen und Trinken auf dem Eventgelände beim Spartan Race 2017 Die Auswahl des Essens ist natürlich klassisch. Trotz Sportevent gibt es keine gesunden Sachen, sondern die üblichen Pommes- und Wurst-Geschichten.

Kleidung

Auch immer wieder eine häufige Frage in Bezug auf Hindernisläufe ist die Kleidung. Wir hatten uns, auf Grund der Temperaturen und dem vielen Wasser gegen ein T-Shirt entschieden. Das war definitiv eine gute Entscheidung, da dieses im Wasser arg bremst.

Auch die Badehose war definitiv eine gute Wahl um die vielen Wasserabschnitte meistern zu können.

Als Schuhwerk haben mich wieder die Reebok All Terrain Super begleitet. Dieses mal in der Version 3.0*. Für das Spartan Race in Duisburg war der Grip nicht unbedingt wichtig. Die Leichtigkeit sowie das H2O Drain System haben sich hier aber bewährt gemacht. Beim Schwimmen waren sie kein Ballast.

Unsere Meinung zum Spartan Race 2017 in Duisburg

Insgesamt hat uns das Spartan Race gut gefallen, auch wenn der Anspruch der Hindernisse deutlich höher hätte sein können. Dafür war die Aufteilung zwischen Laufstrecke und Hindernissen gut angesetzt.
Duisburg 2017, Spartan Race - Wir waren dabei! Duisburg 2017, Spartan Race - Wir waren dabei! Aus meiner Sicht ist das Spartan Race für eine breite Sparte von Athleten zu bewältigen. Anders, als beim Strong Viking. Dort ist der Anspruch deutlich höher. Wer sportlicher ist kann hier trotzdem guten Spaß haben und dabei mehr auf Zeit laufen.

Schlamm und Matsch waren hier nicht vertreten, dafür jedoch sehr schöne Schwimmabschnitte. Mal etwas anderes und Unterschied zu vielen anderen Events. Bei dem Wetter auf jeden Fall auch sehr angenehm.

Ich würde das Spartan Race erneut bestreiten und kann es mit gutem Gewissen weiterempfehlen. Bis auf die mangelnde Ausschilderung fand ich auch die Organisation gut gelungen.

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Tags: Erfahrungsbericht, Hindernislauf, HindernislaufErfahrungsbericht Der Artikel wurde von geschrieben und am veröffentlicht.
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Geschrieben von Lucas B
Lucas ist einer der Betreiber und Entwickler von buffcoach. Obwohl er im Bereich der IT tätig ist, nehmen Sport und Ernährung einen sehr großen Anteil seines Lebens ein. Er trainiert im Bereich des Kraftsports nach Grundlagen von Crosstraining. Sein Ziel ist es stark und fit zu sein. Eine gesunde Ernährung ist damit eng verbunden. Sein Wissen teilt er auf buffcoach.net im Magazin und Forum.
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