KamiBo - Das neue Martial-Art-Training

Geschrieben von Maike B | Veröffentlicht am 08.08.2014 | Keine Kommentare
KamiBo - Das neue Martial-Art-Training KamiBo - Das neue Martial-Art-Training KamiBo – wir haben das neue Martial-Art-Training für euch getestet. Unruhe im Alltag, Stress auf der Arbeit oder Ballast für die Seele? Schluss damit!

KamiBo ist nicht nur eine körperliche Herausforderung - ein echter Kalorienverbrenner, sondern auch eine absolute Wohltat für Geist und Seele. Die beiden Fitness-Experten Oliver Prescher und Michael Dela-Cruz haben das Kraftausdauer-Training entwickelt und mit ihm eine ganz neue Möglichkeit geschaffen: die Kombination aus Stärke, Ausgeglichenheit und Entspannung.

Themen des Artikels

  1. Was ist KamiBo?
  2. 3-Phasen
  3. Fazit

Was ist KamiBo?

Das Wort KamiBo setzt sich insgesamt aus 3 verschiedenen Worten zusammen:

Kata (eine Abfolge von Tritt- und Schlagabfolgen im Karate), Mix (für verschiedene Kraftsportelemente aus Karate, Taekwondo und Kickboxen) und Bo (leere Hand, weil nur mit der Faust gearbeitet wird – es gibt keine Hilfsmittel).

3-Phasen

Das KamiBo-Training staffelt sich in drei Phasen, die sich jeweils in ihrer Intensität, Dauer und Gestaltung unterscheiden.

Die erste Phase nennt sich „Qi-Phase“ und beansprucht grade mal etwa 5 Minuten des gesamten Trainings.

Hier kommt es vor allem darauf an, den Alltag auszublenden, sich auf das Training einzulassen und die Gedanken einfach auszuschalten.

Durch bewusste Atemübungen und das Mobilisieren von Gelenken und Muskeln schöpft der Körper Kraft für das anstehende Workout und konzentriert diese in der Körpermitte.

In der zweiten Phase – der „Warrior-Phase“ heißt es: KAMPF!

Hier werden die Kräfte eingesetzt, die in der ersten Phase gesammelt wurden. 30 bis 35 Minuten kann sich der Kursteilnehmer alles abverlangen und an seine Grenzen gehen. Alle Übungen werden kraftvoll ausgeführt, Beine und Arme werden parallel eingesetzt und einfache, kurze Choreografien  werden für den anstehenden „Showdown“ eingeübt und in den letzten Minuten der zweiten Phase mit Vollgas wiederholt.

Die Energiereserven werden in der dritten Phase, der „Reflexions-Phase“ durch Übungen aus Qi Gong und Tai Chi wieder aufgeladen und geben dem Körper Kraft zurück.

Fazit

Nach meiner ersten KamiBo-Stunde fühle ich mich unglaublich befreit und angenehm erschöpft.

Ich habe viel geschwitzt, fühle mich ausgepowert und trotzdem entspannt.
Hierzu muss ich jedoch deutlich sagen, dass es stark auf den jeweiligen Trainer ankommt. Wenn jemand nicht voll und ganz hinter diesem Training – der dazugehörigen Einstellung steht, der kann den Gedanken des KamiBo nicht richtig übermitteln und den Kursteilnehmer nicht mitreißen.

Mein Kursleiter hat alle nötigen Kriterien erfüllt, dass ich mich rundum wohlgefühlt habe.

Eine ruhige Stimme in der ersten und letzte Phase, eine klare Struktur, gute Vorbereitung, Fachwissen und ganz klar: Spaß an der Arbeit! Darauf kommt es an.
KamiBo macht eben nicht nur fit, sondern auch frei!
vgwort
Tags: KamiBo, Training, Der Artikel wurde von geschrieben und am veröffentlicht.
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