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Reebok All Terrain Super - Testbericht

geschrieben von Lucas B in Fitness | 06.05.2015 | 11 Kommentare

Der Reebok All Terrain Super im Test bei buffcoach.net Das richtige Schuhwerk bei Hindernisläufen kann Berge versetzen. Hier hat Reebok einen richtig guten Schuh auf den Markt gebracht: Den Reebok All Terrain Super*. Dieser ist nicht nur für das Spartan Race von Reebok selbst geeignet, sondern leistet seinen Dienst auch beim Though Mudder, Strongmanrun oder der XLETIX Challenge. Da auch ich ein großer Fan von solchen Hindernisläufen bin habe ich den Schuh für euch unter die Lupe genommen und dem Test in der Praxis unterzogen.

Was muss der Schuh bieten?

  • Guter Gripp 
    • auf unterschiedlichem Boden
    • bei Gefälle & Steigung
  • Schnell trocknen
  • Geringes Gewicht (Ballast)
  • Robust (extreme Bedingungen)
Reebok All Terrian für Männer und Frauen Reebok All Terrian für Männer und Frauen Zunächst stellt sich hier die Frage was wir von einem perfekten Schuhwerk für Hindernisläufe erwarten. Bei den Läufen kommt meist unterschiedlichster Boden vor, welchem der Schuh gewappnet sein muss. Dabei bringt auch Match große Anforderungen an das Schuhwerk. Hier müssen ein guter Halt des Schuhs selbst sowie ein perfekter Gripp geboten sein. Auch für bergige Etappen muss der Schuh geeignet sein. Die Sohle sollte an dieser Stelle rutschen vermeiden. Bezüglich Matsch und Wasser muss der Schuh auch schnell trocknen oder zumindest mit Feuchtigkeit zurechtkommen. Auch ein geringes Gewicht ist hier wünschenswert. Außerdem muss der Schuh sehr robust sein, da er extremen Bedingungen ausgesetzt wird.

Der Reebok All Terrain im Detail

Werfen wir einen Blick auf den Schuh von Reebok und nehmen die Details unter die Lupe. Dabei weise ich auf die Spezials sowie die Vorteile und Nutzen von diesen hin.

Geringes Gewicht

  • Gewicht von 220 Gramm pro Schuh (Größe 44,5)
  • Kaum Ballast
  • Minimaler Schuh
Der Reebok All Terrain Super bringt kaum Gewicht auf die Waage Der Reebok All Terrain Super bringt kaum Gewicht auf die Waage Der Reebok All Terrain Super überrascht in Größe 44,5 mit einem extrem leichten Gewicht von 220 Gramm pro Schuh. Hiermit zählt er zu den leichtesten Laufschuhen seiner Kategorie. Besonders bei Hindernisläufen ist das geringe Gewicht von großem Vorteil. Jedes Gramm an Ballast muss getragen werden. Besonders bei längeren Läufen kann dies einiges ausmachen. Der All Terrain Super ist ein Minimalschuh.

Perfekte Passform

  • Hält sicher am Fuß
    • Beim Laufen
    • Im Schlamm und Wasser
    • Bei den Hindernissen
  • Passt wie angegossen
Reebok All Terrain Super am Fuß Reebok All Terrain Super am Fuß Der Schuh ist nicht viel gepolstert. Mit aus diesem Grund passt der Schuh in der richtigen Größe wie angegossen. Hier sollte eher eine etwas kleine Größe gewählt werden, damit der Schuh nicht schlackert und ein perfekter Halt geboten ist. Dieser Aspekt ist nicht nur für das Laufen selbst wichtig, sondern stellt ein Schlüsselfaktor für das Überwinden der Hindernisse dar. Auch im Matsch oder Wasser bleibt der All Terrain Super fest am Fuß. Ich selbst trage in den meisten Schuhen 45/46. Bei dem Reebok All Terrain Super habe ich die Schuhgröße 44,5 gewählt. Bezüglich der Passform bin ich zu 100 Prozent überzeugt.

Material

  • Dünn & atmungsaktiv
  • Extrem robust
  • Sehr sauber und gut verabeitet
Blick in den All Terrain Super von Reebok Blick in den All Terrain Super von Reebok Das Material des Reebok All Terrain Super ist für Laufen durch Matsch, Schlamm und Wasser optimiert. Es ist extrem dünn und atmungsaktiv. Dabei ist es dennoch extrem robust. Bei Hindernisläufen wir der Schuh extremen Bedingungen ausgesetzt, welchen das Material des Oberschuhs, aber auch der Sohle standhält. Auch Äste und Steine können dem All Terrain nichts anhaben. Durch den atmungsaktiven Oberschuh wird der Fuß auch nicht warm und schwitzt nicht beim Laufen. Sehr gute Lösung. Die Verarbeitung des Materials überzeugt ebenfalls. Die Komponenten des Schuhwerks sind sauber und gut zusammengefügt.

H2O Drain System

  • Schuh saugt sich nicht voll
  • Das Wasser läuft direkt ab
  • Kein unnötiger Ballast
H2O Drain System vom Reebok All Terrain Super H2O Drain System vom Reebok All Terrain Super Das H2O Drain System bietet einige Vorteile bei Hindernisläufen. Durch dieses Feature trocknet der Schuh extrem schnell. Das voll saugen mit Wasser wird verhindert. Jeder wird das Phänomen bei herkömmlichen Laufschuhen kennen - Sie saugen sich voll und werden schwer. Das hat extrem unangenehme Auswirkungen auf das Laufen. Der Reebok All Terrain Super nimmt kaum Wasser auf. Das eingetretene Wasser läuft sofort ab. Somit ist der Schuh nach dem Durchqueren eines Wasser- oder Matschlochs wieder trocken und bietet weiterhin einen guten Komfort. Das System stellt sich als große Innovation und unglaublichen Vorteil raus.

Sohle

  • Für jeden Boden geeginet (All Terrain)
  • Extrem guter Gripp
    • In Masch und Schlamm
    • Bei Steigung & Gefälle
  • Auch auf Apshalt einsetzbar
  • Flexibel
  • Gutes Bodengefühl
  • Schutz vor Steinen und Stöcken
  • Optimiert für Rope Climbs
Reebok arbeitet mit einem DuraGip System für perfekten Gripp Reebok arbeitet mit einem DuraGip System für perfekten Gripp Eine weitere Besonderheit des Reebok All Terrain Super stellt die Sohle dar. Bei Extremläufen gibt es die unterschiedlichsten Böden und Untergründe, was einen hohen Anspruch für das Schuhwerk bedeutet. Es müssen nicht nur Matsch und Schlamm überwunden werden. Auch trockene Waldböden, Asphalt oder Stein treten auf. Auch hier kann sich der Schuh von Reebok beweisen. Sein Name All Terrain, für jeden Boden, hat er sich wirklich verdient. Der Hersteller setzt hier auf sein DuraGrip System. Dabei besteht die Sohle aus einem besonderen Noppenprofil.
Die Sohle des Reebok All Terrain Super von unten Die Sohle des Reebok All Terrain Super von unten
Dieses sorgt für einen sehr guten Gripp auf jedem Untergrund. Ganz besonders bei Steigungen sowie Gefällen ist dieser Gripp entscheidend. Wo andere mit ihren Laufschuhen nur noch rutschen bietet der Reebok All Terrain Super perfekten halt. Das Laufen auf glatten Böden wie Asphalt ist trotz dieses Profils gut möglich. An dieser Stelle wurde gewarnt, dass man schnell ausrutschen kann. Diesen Punkt kann ich nicht bestätigen. Der Reebok All Terrain Super ist wirklich für jeden Untergrund geeignet.
Die Sohle des Reebok All Terrain ist flexibel Die Sohle des Reebok All Terrain ist flexibel Die Sohle selbst ist nicht zu dick gewählt. Der Schuh von Reebok lässt einen guten Bodenkontakt zu. Jeder aus dem Bereich Crosstraining und Kraftsport wird die große Bedeutung des engen Kontakts zum Boden kennen. Auf diese Weise wird eine bessere Kraftübertragung geboten. Hier wurde vom Hersteller ein guter Kompromiss gefunden. Trotz des guten Bodengefühls schützt die Sohle vor Steinen und Stöcken. Somit vor Verletzungen.
Seitlich verlängertes Noppenprofil für Rope Climbs Seitlich verlängertes Noppenprofil für Rope Climbs Zusätzlich bietet die Sohle auch Vorteile für das Überwinden der Hindernisse. Durch den Gripp ist auch hier ein guter Halt geboten. Neben dem Gripp ist die Sohle auch speziell für das Rope Climbing (Hochklettern am Seil) konzipiert. Hier bieten die Runden an der Seite mit erweitertem Noppenprofil Vorteile.

Schnürsenkel

  • Stabile Schnürsenkel
  • Schnelles aus- und anziehen möglich
Schnürsenkel des Reebok All Terrain Super Schnürsenkel des Reebok All Terrain Super Der Schuh muss bei einem Hindernislauf extrem gut halten. Reebok arbeitet hier mit stabilen Schnürsenkeln. Vorteil dieser Schnürsenken und dem Schuh ist eine schnelle Handhabung. Der Reebok All Terrain Super lässt sich zügig öffnen und auch wieder schließen. Es kann durchaus vorkommen, dass bei einem Hindernislauf kleine Steine in den Schuh kommen. Diese lassen sich durch die schnelle Handhabung einfach entfernen ohne große Pausen einbüßen zu müssen. Sehr schön und vorteilhaft gelöst.

Reinigung

Bei Hindernisläufen werden die Schuhe stark eingesaut, womit die Reinigung ein interessanter und wichtiger Punkt ist. Die Schuhe können Problemlos in die Waschmaschine gepackt werden. Das Abwaschen unter dem Wasserhahn mit der Bürste ist natürlich auch möglich. Während dem Lauf müssen die Schuhe schließlich einiges mehr an Belastung standhalten. Durch das Material und das H2O Drain System sind die All Terrain Super auch zügig wieder trocken.

Meinung und Empfehlung

Wie zu Anfang gesagt bin ich selbst ein großer Fan von Hindernisläufen. Daher hab ich den Schuh natürlich auch in der Praxis getestet. Wie du im Erfahrungsbericht der XLETIX Challenge Rhein-Main 2015 oder dem Bericht der KrassFit Challenge 2014 in Ostwestfalen nachlesen kannst. Aber auch beim Laufen losgelöst solcher Events kommt der Reebok All Terrain Super bei mir zum Einsatz.
Der All Terrain Super für Mann und Frau auf der Wiese Der All Terrain Super für Mann und Frau auf der Wiese Reebok hat mich mit dem Schuh richtig überzeugt. Das minimale des Schuhwerks gefällt mir. Trotz der minimalen Gestaltung bietet der Schuh vorteilhafte Features wie das H2O Drain System und die DuraGrip Sohle. Der Schuh grenzt sich weit von herkömmlichen Laufschuhen ab. Er saugt sich beim Lauf nicht mit Wasser voll, bringt keinen Ballast mit sich und bietet perfekten Halt auf jeglichem Untergrund. Auch meine Freundin ist von dem Schuh extrem begeistert. Er ist also auch für Frauen hervorragend geeignet. Den Reebok All Terrain Super kann ich für Hindernisläufe sowie auch Laufen weiterempfehlen. Die Investition lohnt sich! Erhältlich ist der Schuh für Männer sowie Frauen im Shop von Reebok* selbst. Preislich liegt er bei 119,95 € (Stand 2015, Mai).
Tags: ReebokAllTerrainSuper, Hindernislauf, Reebok, Produkttest Der Artikel wurde von geschrieben und am veröffentlicht.
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Geschrieben von Lucas B
Lucas ist einer der Betreiber und Entwickler von buffcoach. Obwohl er im Bereich der IT tätig ist, nehmen Sport und Ernährung einen sehr großen Anteil seines Lebens ein. Er trainiert im Bereich des Kraftsports nach Grundlagen von Crosstraining. Sein Ziel ist es stark und fit zu sein. Eine gesunde Ernährung ist damit eng verbunden. Sein Wissen teilt er auf buffcoach.net im Magazin und Forum.
Kommentare, Meinungen & Ergänzungen
18.08.2015 08:53
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Danke für diesen informativen Beitrag!

Habe mir gerade selbst den All Terrain Super 2.0 zugelegt und bin mir aber wegen der Größe sehr unsicher. Du schreibst um eine perfekte Paßform zu erzielen, sollte der Schuh etwas kleiner gekauft werden. Ich trage normalerweise bei Straßenschuhen Größe 44, habe den All Terrain aber in 44,5 gekauft. Habe Größe 44 auch probiert, die waren aber sehr eng und der große Zeh stand vorne an. Ich hatte Angst das ich dadurch später beim Laufen Probleme bekomme. Derr 44,5 passt ebenfalls gut, sitzt aber natürlich etwas lockerer. Der Schuh soll beim nächsten Spartan Race zum Einsatz kommen (mein erster Lauf dieser Art). War meine Auswahl ein Fehler? Leider habe ich diesen Beitrag zu spät gelesen und bin jetzt etwas verunsichert.

lg m
19.08.2015 10:53
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Guten Morgen,

beim Vergleich zu anderen Schuhen kommt es natürlich stark auf die Marke an. Reebok fällt allgemein relativ klein aus. Das wird auch auf die 2. Version vom All Terrain Super zutreffen. Wobei ich diesen selbst noch nicht in der Hand hatte.

Wenn der Schuh dir zu eng war wird es beim Laufen arg stören. Wenn du durch Matsch oder Schlamm läufst kann ein zu Großer Schuh aber Probleme bereiten, da er sich schneller vom Fuß löst. Beim Spartan kommt aber nicht so extremer Schlamm vor.

Auf jeden Fall rate ich dir dazu den Schuh zuvor mal beim Laufen zu tragen. Dann gewöhnst du dich an das leichtere Schuhwerk. Das Laufen mit dem All Terrain Super ist schon etwas anders als mit herkömmlichen Laufschuhen. Das Laufen Off-Road (z. B. auf dem Feld oder im Wald) bietet sich hier an.

Ich hoffe das konnte dir etwas helfen.

Güße Lucas
21.08.2015 08:31
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Danke für deine Antwort - habe den Schuh jetzt 2 mal getragen und die Größe macht mir eigtl. keine Probleme. Allerdings muss ich sagen das es eine ordentliche Umstellung zu meinen "normalen" Laufschuhen ist - meine Füße schmerzen richtig nach jedem Lauf (ca. 12km auf wirklich unebenen Terrain). Tlw. laufe ich durch schmale Rinnen, dh. ein Fuß tritt immer schräg auf, das bereitet mir im Gegensatz zum vorher getragenen Asphalt-Laufschuhe enorme Probleme. Ich hoffe ich gewöhne mich noch daran.

Deine Erfahrungen mit den Schnürsenkel kann ich nicht teilen. Da die Schnürsenkel nicht in der "angezogenen" Position bleiben, geht beim Binden der Masche sofort der Druck verloren was der Haltbarkeit nicht wirklich entgegen kommt. Ich hoffe das ist iwie verständlich ausgedrückt gg Dieses Problem habe ich aber auch schon in anderen Testberichten zum ATS gelesen und es soll mit anderen Schnürsenkel leicht zu beheben sein.

Werde spätestens nach dem Spartan Race noch einen weiteren "Testbericht" posten :) Mal sehen wie sich das Ganze entwickelt.

lg m
 

21.08.2015 10:14
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Der All Terrain ist halt nicht wirklich gedämpft. Das macht den rieseigen Unterschied im Laufgefühl aus. Für den Fuß im Grunde aber auch gut. Nur bei langen Strecken auf festem Asphalt eventuell nicht. Mit dem All Terrain läufst du ja trotzdem noch im "normalen" Laufstil. Dabei trittst du dann mit der Ferse auf. Hast du denn bei dir eine Strecke im Wald oder auf dem Feld gefunden? Kann ich dir wirklich nur ans Herz legen.

Ich bleibe bei meiner Meinung zu den Schnürsenkeln ;) Verstehe allerdings auch nicht ganz, was du meinst. Meinst du, dass sich die Schnürsenkel bei dir lösen?

Bei welchem Spartan wirst du dabei sein?

Grüße
Lucas
21.08.2015 12:25
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Ja, ich habe eine Strecke im Wald, allerdings handelt es sich dort mehr um einen schmalen, ziemlich festgetretenen Trampelpfad mit vielen Unebenheiten und jeder Menge Wurzeln und Rinnen... werde in ein paar Tagen eine neue Strecke testen, evtl. funktioniert es dort besser! Dort sollte der Boden auch weicher sein.


Bei den Schnürsenkel meine ich nicht das die sich lösen. Wenn man sie mal gebunden hat, halten sie auch. Aber ich meine den ersten Teil des Bindens, um es vielleicht verständlicher auszudrücken. Sobald ich die Spannung löse um dann die Masche zu binden, werden die Schnürsenkel schon wieder locker. Mit dem Finger draufhalten um das zu verhindern funktioniert nur bedingt. Bei anderen Schuhe hält das bombenfest bis die Masche gebunden ist. Ist ein bissl blöd zu beschreiben....

Ich laufe den Spartan Race im September in Tirol!

lg
 
27.08.2015 08:57
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Auf so einer Strecke wird es definitiv schöner. Dafür sind die ja gemacht. Ich selbst nutze die aber auch auf Straßen.

Ach du meinst, dass die sich komisch binden lassen? Das ist wirklich etwas anders. Finde ich aber nicht störend oder negativ.

Die Läufe in Tirol haben mich auch schon gereizt. Ist mal etwas komplett anderes. Aber leider ein gutes Stück weg. Läufst du in einem Team? Würde mich über ein kurzes Feedback freuen (:
09.09.2015 17:01
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Hallo,

ich bin auch gerade auf der Suche nach einem guten Schuh für die XletiX und bin auch auf den Reebok gestoßen.
Da die kommende am Starnd von Timmendorf stattfindet, habe ich als Alternative noch den ASICS Gel-Fujirunnegade in Erwägung gezogen, da hier durch den enanliegenden Schaft das Eindringen von Steinchen und Sand verhindert wird.

Welche Erfahrung hast du mit dem Reebok bzgl. Steine etc. im Schuh bei den Läufen gemacht. Sitzt der Schuh am Schaft eng genug?


 
09.09.2015 17:32
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Hi,

beim Lauf durch tiefen Schlamm können sich Steine im Schuh sammeln. Das hatte ich bei der Challenge Mitten in Deutschland. Dort geht es aber auch extrem durch den Matsch.

Vom Halt her ist der Schuh perfekt. Der sitzt richtig fest und damit auch eng genug. Selbst im richtig tiefen Schlamm habe ich die Reeboks nicht verloren.

Den ASICS kenne ich persönlich nicht. Macht aber vom Bild her einen günstigeren Eindruck. Vergleich mal die Profile der Schuhe. Ich finde das von Reebok etwas überzeugender. Der ASICS ist auch etwas schwerer. 260 Gramm statt wie beim All Terrain 220 Gramm. Klingt wenig, kann aber was ausmachen. Das sagt außerdem etwas über die Beschaffenheit des Schuhs aus.

Grüße,
Lucas
10.09.2015 11:59
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Hallo Lucas,
danke für Dein Feedback.
Keine Frage, die Sohle beim Reebok empfinde ich auch als besser.
Was beim ASICS einfach genial ist, ist der dicht abschließende Schaft. Ich hatte den gestern mal am Fuß und der trägt sich auch recht gut. Ich glaube, ich muss beide nochmal am Fuß vergleichen.
Ein Kombi aus beiden wäre natürlich der Knaller :o)

Ich hätte da noch eine Frage an einen erfahrenen Hindernis- und "Schlamm"-Läufer.
Wir sind bei uns im Team (alle das erste Mal bei so einem Lauf) noch unschlüssig was besser ist.
- Handschuhe oder lieber ohne?
- Lange oder kurze Klamotten? (Sind lange nasse Sachen nicht eher kontraproduktiv?)

Danke und Grüße
Andreas
11.09.2015 09:49
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Guten Morgen,

welchen Vorteil erhoffst du dir durch den höheren Schnitt? Ist dann der Fuß nicht eher etwas eingeschränkter? Bei Reebok lohnt es sich auch etwas zu warten. Die haben öfters Aktionen.

Da du nicht der einzige bist der danach gefragt hat: ?http://www.buffcoach.net/magazin/fitness/31552-kleidung-und-ausruestung-fuer-hindernislaeufe

Grüße,
Lucas
14.09.2015 15:16
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Hallo Lucas,
ich hätte zwas schwören könne, bereits am 11.09. geantwortet zu haben, aber dann habe ich wohl vergessen auf Speichern zu drücken.
...
Der höhere Schnitt beim ASICS ist nicht das Interessante bei dem Schuh. Wichtig ist, dass es keine Zuge gibt, sonder Zunge und Schaft eine Einheit und somit eine Gamasche bilden. Die verhindert, zumindest bei normalen Trail-Läufen, dass Steinchen oder Sand in den Schuh eindringen.

Ich habe am WE mal beide Schuhe anprobiert. Tragen lassen sich beide sehr gut und angenehm. Beim ASICS merkt man, dass er für weichen Boden gemacht ist, da sich die "Stollen" der Sohle auf harten Boden doch ein wenig zum Fuß durchdrücken.

Da sich der Reebok aber auch sehr angenehm trägt und mir die Sohle definitiv auch besser gefällt, werde ich mich dafür entscheiden und bion gespannt, wie er sich am kommenden Wochenende in der Praxis verhält.

Nochmals Vielen Dank für die Infos und Grüße
Andreas
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